Skaten, Radeln, Paddeln, Walken: Der Post SV Buer beim Spreewaldmarathon 2026

Kati Plauschinat • 26. April 2026

Auf die Gurken, fertig, los

Mitte April zog es wieder einen großen Teil der Inline-Abteilung in eines der östlichsten Gebiete Deutschlands, das Ziel hieß Burg im Spreewald. Hier kommen jedes Jahr tausende Sportler aus ganz Deutschland (und auch anderen Ländern) zusammen, um sich in ganz unterschiedlichen Wettbewerben zu messen und die begehrten Spreewald-Gurken-Medaillen zu sammeln.

Los ging es bereits am Donnerstag. Die ersten drei Post'ler, Sylvia, Peter und Brigitte, paddelten 5 km über die Spreewald-Grachten (Fließe) und verdienten sich so ihre erste Medaille in Form eines Kahns. 

Am Freitagabend ging es dann weiter beim 5-km-Nachtlauf in Lübbenau – ein Lauf mit toller Atmosphäre und ganz viel Unterhaltung. Die 5 Kilometer führten, egal ob laufend oder walkend, durch den beschaulichen Ort, den die Veranstalter mit viel Liebe zum Detail beleuchtet hatten. An vielen Stellen wurde die Strecke durch die Einwohnerinnen und Einwohner von Lübbenau gesäumt, die den Läufer:innen zujubelten oder mit musikalischer Untermalung für die notwendige Motivation sorgten. Alle 10 Teilnehmer:innen des Post SV absolvierten die Strecke erfolgreich. Ganz besonders hervorzuheben ist hier aber Brigitte, die die 5 Kilometer auf Krücken (!) in unter einer Stunde lief. Respekt!

Am Samstag standen dann die großen Highlights des Wochenendes an: Die Radtouren über 30 bzw. 70 km und der Skate-(Halb-)Marathon am Nachmittag. Man kann es nicht anders sagen: Die Strecke im Spreewald ist ein Traum für jeden Skater. Ein knapp 9 km Rundkurs, der über feinsten Asphalt führt, keine Gullis, keine Steigungen und links und rechts nur schöne Landschaft. Zudem spielte das Wetter (nicht nur an diesem Tag, sondern eigentlich das ganze Wochenende) mit: Sonnenschein, angenehme 18 Grad, kaum Wind. Perfekte Bedingungen, die sich die 5 Skater des Post SV zu Nutze machten: Britta absolvierte den Halbmarathon erfolgreich und ganz ohne Windschatten; Peter, Michael und Kati hatten sich mit Jana vom SCC Berlin (und einigen weiteren Anhängern) zu einem perfekt organisierten Zug zusammengetan und fuhren die 42 Kilometer nach 1:44 Stunde ins Ziel und Ulla schaffte die Strecke in einer großartigen Zeit von 1:36 Stunde.

Beim anschließenden Abendessen beim Asiaten waren alle glücklich und zufrieden, aber auch ganz schön erledigt. 

Aber das sollte noch nicht alles gewesen sein. Während es für die einen am Sonntagmorgen schon wieder Richtung Heimat ging, zog es einen Großteil der anderen noch auf die 10-km-Walking- bzw. Laufstrecke. Michael war mit 1:07 Stunde beim Walken leider so schnell, dass seine Zeit nicht gewertet wurde, weil die Veranstalter der Meinung waren, dass niemand so schnell walken kann. Schade!  

Das Resümee des Spreewald-Wochenendes: Eine tolle Gegend, viele Wettbewerbe, die alle auf ihre Art Spaß gemacht haben, wie immer ein tolles Teammiteinander im Post SV, ein großer Haufen an Gurken-Medaillen, schönes Wetter und nicht zu vergessen: leckeres Essen und täglich ein Eis bei der „Blauen Kiste“.

Der Post SV Buer kommt nächstes Jahr gerne wieder zum 25. Spreewald-Marathon!

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